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EK- Tag im Freibad


...Shotys Chucks.

8.7.05 12:51


10.7.05 18:44


...

Heute war f?r alle Restlichen letzter Schultag.
Ein Grund f?r die Herren Franz und M. ein kleines Newcomer- Konzert zuveranstalten.
Der Stempel sieht noch immer wie ein Gef?ngnistattoo aus- auf der Flucht
Die Musik war schlecht, die Peformance war noch schlechter.
Der S?nger der zweiten Band sah aus, als m?sste er sich fast in die Hosen machen. Der Gitarrist schien einen Wischmob sein Haupt zu nennen.
Ich glaub nicht mal das sich da ein halbwegs g?nstiger Kosten/ Nutzen- Faktor ergibt, denn das Puplikum war weder zahlreich noch besonders interessiert. Da gab es aber noch zwei bis vier angetrunke die vor der B?hne Pogo tanzten. Dann kam ein freier Bereich von etwa zehn Metern.
Mario ( der auf dem "With Full Force" so sch?n Luftgitarre spielte), sa? an der Kasse und sah nicht ganz so vom Alkohol verbraucht aus wie sonst.
Torsten hat keine blauen Haare mehr und Matti bewegte sich wieder einmal mehr auf Kr?cken fort.
Melanie wurde verfolgt.
Katharina war da.
katharina muss um f?nf aufstehen und arbeiten.
Auch Shiba war da.
Rebecka kam ohne B?r Torben.
Es gab zwei Dixies und eine "Bar".
Maria und Kristin ignorierten.
Ab und zu grunzte jemand "Slayer".
Es gar recht viele "Kn?ppelnacht"- Shirt zusehen.
Jens(A) spielte Schlagzeug.
Jens(B) h?rte das schlechteste Konzert seines Lebens.
Jens(B) entpuppte sich als wandelndes Band- und Musiklexikon. Das reichte von Industrial bis Punk. Von Terminal Choice, Wolfsheim bis Mutabor und Schleimkeim.
Es gab recht viele von der Sorte mit dem Pr?dikat: besonders evil.
Manche von diesen PseudoPunks konnte ich mir nicht einmal von hinten ansehen, ohne die Augen zusammen kneifen zu m?ssen.
Wenn man so fette Beine hat, zieht man sich keinen Wischlappen- Mini und Ringelstr?mpfe an.

In etwa zwei Stunden stehe ich wieder auf.
In etwa drei Stunden schlafe ich in einem Auto zwischen meinen Sachen, auf den Weg in meine vorl?ufig neue Bleibe.
Um neun gibt es Schl?ssel?bergabe und danach wird Inventar eingekauft.

Es gab kollektive Gleichg?ltigkeit und Interessenskonflikte.
Der Abend endete an der Tankstelle.

Ich hasse dieses Nest und war erst einmal da, einmal zuviel.
Aber: wenn man negativ an die Sache heran geht, kann man wenigstens nicht entt?uscht werden.
Erst recht nicht, wenn man zwei Messer im R?cken stecken hat...
16.7.05 02:33


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