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Das Flusensieb einer Waschmaschine ist eine Angelegenheit, der man sich durchaus öfters annehmen sollte. Auch wenn es zu den furchteinflössendsten und schrecklichsten Dingen gehört, die der tägliche Haushalt aufzubieten hat.

Ich habs auch nicht aller 5-10 Waschgänge gereinigt. Das Flusensieb überhaupt zu entdecken ist nicht leicht, es sei denn man steht gelangweilt im Bad und findet eine lustige Klappe an der Waschma, die das Grauen dahinter sehr gut versteckt.

1.8.07 01:36


Es ist immer noch viel zu warm.

Die Motte sitzt nun schon eine Weile ruhig an der Raufasertapete. Irgendwo müsste noch eine Mücke sein- die hab ich aber schon seit längerem nicht mehr gesehen.

 

http://video.google.de/videoplay?docid=-4615710989486324521&hl=de

 

Der Mittagsschlaf von drei Stunden war scheinbar zu erholsam, sonst wär nicht sicher nicht mehr wach..

 

Zwei Igelversionen für unser Projekt hab ich fertig auf Transparentpapier übertragen, für mehr hat die Motivation nicht mehr gereicht. Dann muss sie morgen nur noch jmd einscannen, die Feinarbeit macht ich dann am Rechner.

 

 

http://img168.imageshack.us/img168/2439/spa0048vq5.jpg

http://img168.imageshack.us/img168/8880/spa0047cg8.jpg
20.7.07 02:10


gefleucht und gekeucht....

folgendes ist chronologisch ungeordnet.

"Kann eine hauslose Schnecke eine hausige Schnecke fressen?"

Die Frage habe ich mir in einem (Halbschlaf-)Traum gestellt. Die Antwort ist Ja. Die hauslose Schnecke rei?t einfach ihren Schneckenmund sperrangelweit auf und frisst die Schnecke mit Haus mit einmal und in einem St?ck auf.

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Im Garten habe ich einen sterbenden Juni-, Juli- oder Maik?fer gefunden. Der lag da, mit dem R?cken auf dem grauen Beton. Ich hab mich zu ihm nach unten gehockt und ihn mit der Fingerspitze an eines seiner Beinchen angesto?en aber er r?hrte sich nicht. Er war aber auch noch nicht steif sondern noch recht elastisch.
Also hab ich ihn mit hinein genommen und in ein Glas getan. Ein St?ck Apfel dazu und ein perforiertes Taschentuch dar?ber.
Nachts schien er wieder lebendig, der K?fer reagierte auf mein Antippen mit energischen Gezappel aber er blieb auf dem R?cken liegen.
Am glatten Glas konnte er sich nat?rlich nicht festhalten und Apfel schien mir zu klebrig. So bekam das Insekt noch ein St?ckchen Zellstoff in seine 360?- Panoramabehausung.
Ich habe immer wieder versucht ihn umzudrehen und ihm zu klammern am Zellstoff zubewegen aber der wollte einfach nicht uns strampelte weiterhin. Eines Tages ist ihm von dem ganzen Gezappel ein St?ck Bein abgefallen, dass ich zwar vermisste aber er viel sp?ter wiederfand. Er hat nie wieder gelernt sich auf den Beinen zu halten und so starb er hilflos auf dem R?cken liegend in einem Boleglas bei mir auf dem Fensterbrett mit Frischluftzufuhr und einem verschm?hten St?ckchen Apfel neben sich.
Ein paar Tage lag er dann noch so herum, schon steif. ich war zu faul ihn raus zubringen und dann war er pl?tzlich verschwunden, samt Haus und Tschentuchdach. Irgendwer hat ihn "wegger?umt". Ich kann mir gut vorstellen, dass er ein nassen Grab durch die Toilettensp?hlung fand, da wo jedes totes und lebendes Getier landet, dass meiner Oma ein Dorn im Auge ist und ihr zwischen die Finger und vor die Giftflasche kommt.

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23.7.05 19:54


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